Zugreisen mit Kindern

Zugreisen mit Kindern

Ich habe mir schon vor Madame Bleuet vorgenommen, dass ich irgendwann mal alle Erfahrungen und Erkenntnisse über “Bahnreisen mit Kindern” in einem Blogartikel niederschreiben will. Und das tue ich jetzt auch.Mittlerweile ist die kleine Kornblume schon groß und hat viele Bahnkilometer auf dem Buckel.
Als ich das erste mal eine 300km Strecke mit ihr gefahren bin, war sie 4 Monate alt und ich vor Beginn der Fahrt ein nervliches Wrack.
Ich plane gerne und will immer wissen, wie ich Eventualitäten begegnen kann. Ganz besonders wichtig war mir das mit meinem Mini-Baby.
So habe ich im Internet gesucht und recherchiert aber so wirklich zufrieden gestellt oder beruhigt hat mich das alles nicht.

Ich erzähle euch etwas über die Buchung, Streckenauswahl, Möglichkeiten in Zügen und Bahnhöfen, Serviceangeboten der Bahn und alles, was ich in den letzten bald 6 Jahren gelernt habe und was sich für mich und mein Bahnkind bewährt hat.

Auch Unterwegs gibt es was zu tun.

Warum überhaupt mit Kindern mit der Bahn reisen?

Ich bin da ganz pragmatisch. Am Boden, ist die Bahn statistisch das sicherste Reisemittel. Aber auch in der praktischen Umsetzung bietet sie für uns nur Vorteile.
Die kleine Kornblume muss nicht Stundenlang in ihrem Sitz verbringen. Sie kann sich bewegen. Meistens fahren sie und ich allein.

Im Auto muss ich mich also immer auf den Verkehr konzentrieren und bin kontinuierlich damit beschäftigt uns sicher ans Ziel zu bringen. Sie und ihre Bedürfnisse muss ich damit vereinbaren. Je nach Strecke geht mal eben schnell aussteigen, flott aufs Klo, miteinander Spielen oder einfach kuscheln nicht. Ein Erwachsener ist immer beschäftigt und muss sich konzentrieren.

Größere Kinder verstehen das besser und sind das meist gewohnt, kleinere Kinder tun sich damit schwer. Für die kleine Kornblume war es nicht möglich und auch heute, zieht sie die Bahn dem Auto vor.

Fahrkarten

Fahrkarten für Kinder

Kinder unter 6 fahren kostenlos mit. Sie brauchen keine eigene Karte aber aus Erfahrung bietet es sich an, sie auf der Fahrkarte der Erwachsenen mit anzugeben. Wenn ihr online bucht, könnt ihr das Kind als Begleitung angeben, ihr könnt es aber im Anschluss nicht auf eurer Fahrkarte sehen. Die Zugbegleiter im Zug aber wohl schon. Nachdem ich deswegen schon Diskussionen hatte, würde ich es euch empfehlen. Es kostet nichts und spart Stress.

Kinder von 6 bis 14  fahren in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kostenlos mit. Wichtig ist aber, dass ihr sie unbedingt auf eurer Fahrkarte eintragen lasst. Sie also bei der Buchung mit angebt. Dadurch habt ihr dann auch die Möglichkeit einer Familienreservierung von Sitzplätzen, was euch günstiger kommt. 

Die größere Familie

Zwar fahren Kinder bis 15 kostenlos bei den Eltern oder Großeltern mit, aber mit der Buchung kann es tricky werden. Ihr könnt online für bis zu 5 Personen auf einmal buchen. Mehr geht nicht. Also bucht ihr entweder zwei mal oder im DB Reisezentrum.

Reservierung

Gerade in der zweiten Klasse kann eine Reservierung sehr wichtig sein um überhaupt einen Sitzplatz zu bekommen. Bahnerfahrene wissen wovon ich spreche.
Für Reisende mit Kind(ern) bietet sich die Familienreservierung an. 

Die kostet pro Strecke nur 8 Euro und gilt für euch und alle auf dem Ticket angegebenen Kinder (also Kinder die mit den Eltern oder Großeltern reisen). Bis zu maximal 5 Reisenden könnt ihr einfach online oder über die App buchen.

Wenn ihr mehr als 5 seid, aber nur zwei Erwachsene, erhaltet ihr das Familienticket und die Familienreservierung im DB Reisezentrum oder über die Hotline der Bahn.

Wenn ihr im Familien- oder Kleinkindbereich reisen wollt, empfehle ich euch immer zu reservieren.

Umsteigen

Umsteigen mit Kindern und Gepäck dauert meist etwas länger. Darauf, dass alle Rolltreppen funktionieren oder welche da sind, kann sich auch nur bedingt verlassen werden. Daher bietet es sich an, die Umstiege zu planen und bei der Buchung gegebenenfalls anzupassen.

Erste oder zweite Klasse

Ich habe oft gelesen, dass viele die erste Klasse als zu spießig empfinden oder Angst haben, Geschäftsreisende (durch die Kinder) zu stören und das es zu teuer wäre. Meine Erfahrungen sind da andere.
Ihr solltet mit Kindern nicht unbedingt in den Ruhebereich, weil da wirklich Menschen sind die es ruhig haben wollen, aber das war es dann auch schon. 
Teurer als die zweite Klasse ist die erste Klasse de facto. Wobei ich sagen muss, dass es für Bahn-Bonus- oder BahnCard-Kunden auch immer wieder Upgrades oder Sparangebote gibt.

Für mich hat die erste Klasse mehrer Vorteile wenn ich mit der kleinen Kornblume unterwegs bin.

Mehr Platz

Ihr habt viel mehr Platz. Auch für euer Gepäck. Gerade mit Kind(ern) kann sich eine Reise anfühlen wie ein Umzug. Da in der ersten Klasse meist viel weniger los ist als in der zweiten, und die Leute dort ohnehin mehr Platz zu Verfügung haben, habt ihr wesentlich mehr Platz für euren Kram.

Die kleine Kornblume in der ersten Klasse.

Die kleine Kornblume besteht darauf, dass ich euch das mitteile: die erste Klasse hat ihrer Meinung nach einen großen Nachteil. Dadurch dass die Sitze weiter auseinander sind, kann nicht so einfach auf zwei Sitzen gekuschelt werden. Kleine Kornblume findet das sehr doof.

Service am Platz

Es gibt einen bequemen Service am Platz. Wenn ihr einen Kaffee braucht oder etwas essen wollt, geht das ganz einfach an eurem Platz. Ihr müsst nicht aufstehen und ins Restaurant oder ins Bistro. Ihr könnt es aber wenn ihr wollt. Zudem befindet sich das BordBistro fast immer angrenzend an der ersten Klasse.

Toiletten

Die Toiletten sind meist in einem besseren Zustand als in der ersten Klasse. Ich glaube dass es daran liegt, dass sie durch weniger Reisende benutzt werden.

Service rund um die Reise

Ein weiterer, für mich sehr wichtiger Vorteil ist der Service. Bei größerem Passagieraufkommen oder wenn es Ausfälle gibt, ist richtig was los. Das heißt, dass sich vor dem Service Point und dem Reisezentrum lange Schlangen bilden. Mit einem Ticket der ersten Klasse oder mit Comfort-Status habt ihr es da leichter. Ihr müsst in den meisten Bahnhöfen zwar trotzdem eine Nummer ziehen aber für euch gibt es ein extra Kontingent und ihr müsst weniger lange warten. Meist geht es ruckzuck. Was dort Zeit spart, kann euch zu einer einfacheren und schnelleren Lösung eures Problems verhelfen. Gerade mit Kind(ern) ist Warten kein leichtes Los.

Das Terminal im Reisezentrum. Hier bekommt ihr eine Wartenummer. Mit 1. Klasse oder Comfort Status geht es schneller.

Die DB Lounge

Kennt ihr nicht? Lohnt sich. Nicht in jedem Bahnhof aber an eigentlich allen großen Bahnhöfen gibt es eine. Dort könnt ihr eure Wartezeit verbringen, gemütlich etwas trinken und eine saubere Toilette benutzen. Die Getränke stehen für die Gäste kostenfrei zu Verfügung. Aktuell gibt es auch Eis, für alle die wollen.
Die richtig großen Bahnhöfe haben noch einen Extra-Bereich für die erste Klasse. Dort bekommt ihr sogar noch Kleinigkeiten wie Kuchen, belegte Brote oder Suppe zu essen. Auch wenn euer Zug mal ausfällt oder ihr lange zum Umsteigen habt, könnt ihr dieses Angebot nutzen und habt es komfortabel. Meist gibt es auch eine kleine Ecke für Kinder bzw. eine Sitzecke für Familien. Die Spielsachen sind pandemiebedingt leider weg.

Vor der Reise

Gepäck

Auf der Seite xxx empfiehlt die Bahn einen Rucksack als Gepäckstück. Ich würde sagen, macht es am besten davon abhängig ob ihr ein Kind habt, das mitläuft oder ein Kind, das ihr tragen werdet. Bei einem Tragling finde ich einen zusätzlichen Rucksack mega unpraktisch. Das kann in der zweiten Klasse dann so richtig ätzend eng werden. Schwer ist es sowieso.
Mit Tragling würde ich euch einen soliden Trolley empfehlen. Kind tragen und Trolley schieben oder ziehen. Alles was ihr an der Hand braucht, könnt ihr in eines dieser Kosmetikköfferchen geben, die sich am Trollygriff festmachen lassen. Das ist eine Anschaffung, die sich für Bahnreisen echt lohnt.

Wenn ihr mit mehr unterwegs seid, vielleicht noch einen Kinderwagen dabei habt, dann bietet sich der Gepäckservice der Bahn an. Für relativ kleines Geld  bringt Hermes euer Gepäck da hin, wo es hin soll. Ihr habt dann Kopf und Hände frei für euch und die Reise.

Kinderwagen und Co.

Kinderwagen

Für Reisen im Zug bieten sich leichte Kinderwägen und Buggys an. Am besten ist es, wenn sich der Wagen schnell und unkompliziert zusammenklappen lässt. In den Kleinkindabteilen gibt es einen Stellplatz für den Wagen aber der ist recht beliebt. Das sich der Wagen zusammenklappen lässt, ist also gerade in Zügen ohne Fahrradabteil (viele ICE, EC oder dem TGV) wichtig. So könnt ihr ihn abstellen wie andere Gepäckstücke auch.

Wichtig ist auch, dass euch klar ist, dass ihr mit dem Wagen nicht durch die Gänge (der zweiten Klasse) fahren könnt. Ihr müsst ihn also direkt nach dem Einsteigen zusammenklappen.
Wenn ihr einen Platz im Kleinkindbereich reserviert habt, und den Wagen dort abstellen wollt, müsst ihr darauf achten, dass ihr richtig einsteigt. Wo euer Wagen hält, könnt ihr auf der DB Navigator App sehen oder an der Wagenstandsanzeige direkt am Gleis (Durchsagen beachten).

Kinderwägen im Zug sind so eine Sache. Ich hab es einmal gemacht und danach nie wieder. Nicht dass es besonders kompliziert oder unangenehm wäre. Das Reisen mit Tragling war für mich nur viel unkomplizierter.

Laufräder

Die kleine Kornblume war nie ohne ihr Laufrad unterwegs. Es hat eine ganze Weile gedauert, ehe ich eine verbindliche Aussage hatte, ob ihr Laufrad als Fahrrad gilt oder als Handgepäck. Dieser Frage verdanke ich mehrere Diskussionen mit Zugbegleitern, dem Kundenservice und allen Instanzen, die damit zu tun haben könnten.

Dieser Artikel kam für mich zu spät. Vielleicht hilft er euch. Die Informationen sind direkt von der Bahn, also nichts, was ein Zugbegleiter wegdiskutieren könnte. https://inside.bahn.de/kinderwagen-im-zug/ (speichern!)

Ein Laufrad oder ein Kinderfahrrad bis 16” gilt als Handgepäck und kann genau so verstaut werden. Ihr braucht keine extra Fahrradkarte und keinen Platz im Fahrradabteil.

Fahrradanhänger

Ja ich habe es für eine gute Idee gehalten. Versuch macht klug. In meiner Vorstellung war es ganz einfach. Kleine Kornblume plus Gepäck in den Hänger, einsteigen ins Fahrradabteil und alles super. Soweit die Theorie.
Mit einem voll bepackten Anhänger in das Fahrradabteil zu steigen, kann eine Herausforderung sein. Richtig problematisch wurde es dann, als ich erfahren habe, dass der Hänger nur zusammengeklappt ins Fahrradabteil darf. Ich empfehle das nicht zur Nachahmung. Das gilt für alle nicht RE- oder RB-Züge.

In allen RB und RE hat es mit Kinderanhänger (wir haben einen kleinen) ohne Probleme geklappt und funktionierte wie in meiner Vorstellung.

Die Bahn hilft

Wenn ihr viel Gepäck habt oder euch beim Reisen mit Kind(ern) unsicher seid, dann hilft euch die Bahn. Der Mobilitätsservice hilft euch beim Ein-, Aus- oder Umsteigen. Ihr müsst es coronabedingt lediglich rechtzeitig anmelden. Vor der Pandemie war auch recht spontane Hilfe möglich.

Die Hotline des Mobilitätsservice kann euch auch fundiert Auskunft darüber geben, welche Möglichkeiten zum Einsteigen mit Kinderwagen etc ihr in euren Zügen habt. Es kostet nichts und kann viel Unsicherheiten nehmen.

Den Mobilitätsservice findet ihr hier.

Am Bahnhof 

So richtig beginnen unsere Reisen im Bahnhof. Da wir viel mit der Bahn unterwegs sind, genießen wir unseren Comfort-Status und warten in der DB Lounge. Als die kleine Kornblume noch kleiner, und warten bei heißer Schokolade und einem Buch keine Option war, haben wir etwas genutzt, das ich euch unbedingt vorstellen muss.

Der Bahnhof ist ein Erlebnis.

Die DB Kinder Lounge

In den Bahnhöfen in Nürnberg, Köln, Essen, Frankfurt/Main und Düsseldorf betreibt die DB in Zusammenarbeit mit der Bahnhofsmission spezielle Wartebereiche für Kinder unter 15 Jahren (und ihre Begleitpersonen). Auch dieses Angebot ist kostenfrei, unabhängig von eurem Ticket. Dort können sich die Kinder bei angenehmen Temperaturen beschäftigen. Die Wartezeit vergeht so auch schneller. Jeder unserer Besuche dort war immer sehr angenehm.
Über eine kleine Spende freuen sich die Mitarbeiter der Bahnhofsmission immer.

Orientierung

Die Bahn bietet mit “DB Bahnhof Live” eine spezielle App, die hilft sich an mehr als 5.400 Bahnhöfen zu orientieren. Hier findet ihr Lagepläne der Bahnhöfe und auch Informationen zur Wagenreihung.

Toiletten

Mittlerweile werden in fast allen Bahnhöfen die Toiletten von Dienstleistern betrieben und kosten etwas. Etwas allgemeingültiges lässt sich da nicht sagen. Manche bieten extra Kindertoiletten, die kostenfrei benutzt werden dürfen. Der Wickelraum steht eigentlich überall kostenfrei zu Verfügung, ist aber leider nicht immer überall offen. Wo sich die Toiletten befinden, kann euch DB Bahnhof Live sagen.

Im Zug

Kleinkindabteil

Das Kleinkindabteil richtet sich an Reisende mit Babies und Kleinkindern. Diese Abteile gibt es in eigentlich allen ICE und den meisten IC/EC-Zügen.
Meist befinden sie sich zwischen dem Speisewagen und der ersten Klasse, bzw. direkt am Bistro.

Hier haben die Steckdosen eine Kindersicherung, manchmal gibt es eine extra Wickelmöglichkeit und extra Raum zum spielen und toben.

Wo ihr das Kleinkindabteil findet, zeigt das Schild außen am Zug und an der Wagenstandsanzeige.

Eine Reservierung für diesen Bereich empfiehlt sich. Wenn ihr einen Wunschplatz im Kleinkindabteil habt, könnt ihr das leider nur im Reisezentrum reservieren.

Der Familienbereich

In den meisten ICE gibt es einen Familienbereich. Der richtet sich an Reisende mit Kindern im Kindergarten und Grundschulalter. Diese Bereiche liegen ganz praktisch in der Nähe eines Eingangs, haben extra Platz für Gepäck und eine Toilette in der Nähe.

Wo der Familienbereich ist, ist auch am Einstieg gekennzeichnet

Wo ihr den Familienbreich findet, zeig das Schild außen am Zug und an der Wagenstandsanzeige.

Praktisch ist das Angebot, da die Kinder, wenn sie wollen dort oft andere mitreisende Kinder zum spielen und sich gemeinsam die Zeit vertreiben finden.

Eine Reservierung für diesen Bereich empfiehlt sich.

Ein Nachteil den die beiden Bereiche haben, ist dass es sein kann, dass ihr euch die Bereiche teilen müsst und das kann erfahrungsgemäß anstrengend werden.

Abteile sind ein toller Ort zum Krabbeln

Als die kleine Kornblume noch eine Krabblerin war, habe ich sehr gerne die Abteile der ersten Klasse genutzt. Da dort weniger los ist, hatten wir die eigentlich immer für uns allein. Mit einer Krabbeldecke auf dem Boden, war es dann wirklich gemütlich. Die Krabbelkäferin konnte Krabbeln und spielen und ich konnte sie das relativ stressfrei einfach machen lassen.
Vorsichtig müsst ihr nur sein, wenn Steckdosen verbaut sind. Bei langen Strecken mit ganz kleinen oder von Steckdosen faszinierten, können sich da leicht ein und auszubauende Steckdosensicherungen als nützlich erweisen.

Wenn ihr das Kleinkindabteil nehmt, dann sind dort meist schon Steckdosensicherungen drin. Kontrollieren lohnt sich trotzdem.

Es kann kalt sein

Gerade bei Reisen in kühleren Monaten, bietet es sich an, eine kleine Decke dabei zu haben. Auch der Zwiebellook ist eine praktische Sache.
Die Züge sind nicht immer ganz so warm, wie es vielleicht angenehm wäre und je nach Zug, eurem Platz und Länge des Halts, kann es durch die geöffneten Türen ziemlich kühl werden.

Bord Bistro

Wenn ihr ICE fahrt, findet ihr an Bord ein Bistro und ein Restaurant. Entgegen mancher Ansichten finde ich das Essen im Restaurant weder schlecht noch teuer.

Frühstück im Bordbistro.

Es gibt sogar ein eigenes Kindermenü für 6,90 Euro, bestehend aus 0,5l Getränk nach wahl, Pommes (mit Ketchup oder Mayo) oder Mini-Waffeln (mit Soße), einem Quetschie, einer Süßigkeit und einem Spielzeug.
Die Spielzeuge sind von guter Qualität und absolut kein Vergleich zu den Dingen großer Fast-Food-Ketten.

Die Kinderfahrkarte

In vielen Zügen bekommen die Kinder bei der Fahrkartenkontrolle eine extra Kinderfahrkarte. Im ICE können sie mit dieser zum Bord Bistro gehen und sich eine kleine Überraschung abholen. Das ist immer die DB Kinderzeitschrift “Mini Lok” und ein kleines Spielzeug.

Was verloren?

Es ist schnell mal passiert, dass etwas abhanden gekommen ist. Beim Laufen durch den Zug oder beim Um- und Aussteigen.

Der Fundservice der Bahn leistet wirklich ganze Arbeit. Sie forschen bis zu vier Wochen nach den verlorenen Schätzen. Den Verlust könnt ihr ganz einfach hier online melden.

Die in diesem Artikel verwendeten Fotos stammen zum Teil aus der Zeit vor den Coronamaßnahmen und zum Teil aus der Zeit mit den Coronamaßnahmen. Die Fotos mit der kleinen Kornblume stammen aus meiner Privaten Sammlung und sind nicht zu dem Zweck sie für eine Veröffentlichung zu verwenden entstanden.



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