Wenn es heiß wird

Wenn es heiß wird

Zwar ließ sie bei uns dieses Jahr ein wenig auf sich warten aber passend zum Sommer, hier ein paar Tipps um die Hitze besser zu ertragen.

Hitzetipps

Mit der Hitze planen

Heiße Temperaturen sind etwas, womit man planen kann oder sogar muss.

Egal ob in Nordafrika, Israel oder sonst wo näher am Äquator, der Tagesablauf hängt in warmen Ländern sehr von den Temperaturen ab.

Besonders wichtig ist Planung, wenn es darum geht die Wohnung kühl zu halten und die täglichen Aufgaben zu planen. Dazu gleich mehr.

Dicht machen

Unsere Faustregel egal wo ist, die Fensterläden zu schließen ehe es warm wird. Das ist wichtig um die Hitze wirklich draußen zu lassen. Sobald es wieder kühler wird, geht es in die andere Richtung. Jetzt heißt es “alles auf”. Frische kühle Luft rein und den warmen Mief los werden.

Raus aus der Sonne

Auch wenn es vielen Sonnenanbetern schwer fällt. In der Sonne sind die Temperaturen besonders hoch. Also ab in den Schatten.

Walle Walle

Sommerkleidung hier ist knapp und eng. Für mehr kühle sorgt jedoch weite, sich bewegende Kleidung. Am besten aus dünner Baumwolle, Leinen oder Seide. Viskose ist auch eine Option. Wichtig ist auch die Farbwahl. Helle Kleidung heizt sich weniger schnell auf als dunkle.

Durch die Bewegung der Kleidung, bewegt sich die Luft um den Körper, was kühlend wirkt.

Essen nicht vergessen

Essen ist auch bei Hitze wichtig. Leichte Kost bietet sich bei Hitze besonders an. Das können die Klassiker wie Melone oder Gurke sein aber auch mediterrane Salate oder Steinobst sind erfrischende Sommerleckereien.

Melone oder Pfirsiche lassen sich auch toll grillen und sorgen für Abwechslung.

Snack bei den Großeltern. Es schmeckt noch besser als es aussieht.

Ventilatoren sind Freunde

Ventilatoren selbst kühlen zwar nicht und senken daher auch nicht die Temperaturen aber sie bewegen die Luft, was für einen kühlenden Effekt auf der Haut sorgt.

Die ruhige Kugel

Gerade bei höheren Temperaturen, sollte man es ruhiger angehen lassen. Die Hitze ist eine Belastung für den Körper, der nach Möglichkeit nicht noch zusätzlich beansprucht werden muss.

Zwar gibt es Arbeiten die getan werden müssen, hier ist jedoch Planung wieder Trumpf. Anstrengende und fordernde Arbeiten also lieber auf den Morgen, Vormittag, Nachmittag oder frühen Abend legen und die Mittagshitze meiden.

Raum schaffen

Freie Flächen helfen den Raum kühl zu halten. Teppiche sind am Sommer echte wärmespeicher und können in den Keller. Je mehr freien Raum es gibt, umso besser kann sich die Luft im Raum bewegen.

Viele Wohnungen lassen sich auch ganz praktisch durch den Hausflur kühlen. Es ist einen Versuch wert.

Wäsche draußen aufhängen

Das trocknen der Wäsche in der Wohnung sorgt für einen höhere Luftfeuchtigkeit, und feuchte Luft wird wärmer wahrgenommen als trockenere. Also raus mit der Wäsche auf den Balkon oder in den Garten. Wenn das nicht geht, die Wäsche nicht in Räumen trocknen, die dem Aufenthalt dienen.

Kühlen

Kühlpads sind eine gute Möglichkeit sich abzukühlen. Wer kein Kühlpad zu Hand hat, kann sich aus der Wärmflasche oder einer kleinen PET oder Glasflasche ein Kühlpad basteln. Regelmäßig an die Handgelenke oder den Nacken gehalten, erfrischt und kühlt das.

Duschen

Duschen erfrischt und kühlt. Kaltes duschen führt zu einem schnell erhöhten Blutdruck, das regt den Kreislauf zwar rasch an, sorgt jedoch dafür, dass sich die Blutgefäße ebenso rasch zusammen ziehen um die Wärme im Körper zu halten. 

Nach dem Duschen sorgt das dann für erhöhtes Schwitzen, um die angestaute Wärme los zu werden. Besser ist daher lauwarm zu duschen und sich im Anschluss nicht komplett trocken zu reiben, sondern sich an der Luft trocken werden zu lassen. An der Luft verdunstet das Wasser auf der Haut und hat eine kühlende Wirkung.

Stecker raus

Elektrogeräte erzeugen Wärme. Auch wenn sie nicht in Betrieb sind. Das merkt man gerade in kleinen Räumen. „Stecker raus“ und nur nutzen was gerade nötig ist sorgt also nicht nur für ein wenig weniger wärme, sondern schont auch den Geldbeutel und das Klima.

Trink was

Das Basic schlechthin aber trotzdem oft vergessen. Flüssigkeit hilft dem Körper sein Kühlsystem am laufen zu halten. Am besten ist natürlich Wasser aber auch verdünnte Fruchtsäfte oder Tees helfen. Meiden sollte man dagegen alkohol- und koffeinhaltige Getränke. Diese sind gekühlt zwar sehr beliebt, belasten den Körper durch den enthaltenen Alkohol bzw. Koffein zusätzlich und erfordern einen zusätzlichen Flüssigkeitsausgleich.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.